. .
Lesen ist denken mit fremdem Gehirn Jorge Luis Borges
 

Wir sind stolz und glücklich darüber, dass sich immer mehr Prominente aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen für MENTOR und die konsequente Umsetzung des 1:1-Prinzips stark machen.

 

 

Foto: Gaby Gerster

Dr. Peter Prange, deutscher Schriftsteller

 

„Wer lesen kann, hat mehr vom Leben! Daher ist MENTOR ein Segen. Denn die Deutschen halten Bücherlesen zwar für wichtig, aber sie tun es nicht. Jeder vierte liest keine Bücher. Das will MENTOR ändern.“


Dirk Roßmann, Gründer und Geschäftsführer der Rossmann GmbH

 

„Früher war es für Kinder ganz selbstverständlich, dass vorgelesen wurde. So sind viele an das Buch gekommen. Inzwischen nehmen sich aber kaum noch Erwachsene dafür Zeit, den Umgang mit der Sprache zu üben. Der Verein MENTOR schließt diese Lücke. Zugleich hat er sich zu einer Lobby für benachteiligte Kinder entwickelt; und das mit großem Erfolg. Durch die intensive Zuwendung des Mentors fassen die Kinder Vertrauen. Häufig sprechen sie mit ihrem Mentor zum ersten Mal über ihren Kummer in der Schule oder zuhause. So wird der Mentor zugleich Ratgeber und feste Bezugsperson. Und auch die Mentoren selbst machen beglückende Erfahrungen, erweitern ihre sozialen Kontakte und gewinnen neue Perspektiven – eine echte Vorteilspartnerschaft.“


Foto: Ingo Espenschied

Marietta Slomka, Journalistin und Fernsehmoderatorin

 

„Lesen lernen heißt tatsächlich: fürs Leben lernen. Wer gut lesen kann, hat es auch in vielen anderen Lern- und Lebensbereichen leichter. Manche Kinder brauchen dabei ein bißchen mehr Unterstützung. Die Lesementoren, die sich dafür Zeit nehmen, leisten insofern wahre Lebenshilfe und können den Werdegang eines jungen Menschen nachhaltig beeinflussen.“


Foto: Stefan Brending

Dr. h. c. Frank-J. Weise, Vorsitzender Hertie-Stiftung

 

Kinder und Jugendliche müssen lesen können, um eine Chance auf einen Schulabschluss und einen Beruf zu haben und in der Gesellschaft integriert zu sein. Das Risiko, arbeitslos zu werden, ist auch höher bei den Kindern und Jugendlichen, die nicht oder nicht richtig lesen können."