Webinar - digitales Lesen: Ein Buch ohne Seiten ist doch kein Buch?

Ein Wörterfresser verlangt nach Futter und chaotisch durcheinander gewürfelte Silben wollen auf dem Touchscreen in die richtige Reihenfolge geschoben werden. Solche spielerischen, digitalen Angebote bereiten vielen kleinen Lesern noch mehr Spaß als die gedruckten Bücher.

In unserem Webinar tauchen Sie mit Prof. Jan M. Boelmann von der Pädagogischen Hochschule Freiburg und weiteren Experten in die Grundlagen und konkreten Anwendungen der digitalen Leseförderung ein. Außerdem lernen Sie den MENTOR-Bundesverband, die digitalen Aktionen unseres regionalen Vereins MENTOR Reutlingen und das Projekt „Digitaler Treffpunkt der Generationen“ kennen. Wir nehmen mit dem Webinar am ersten bundesweiten Digitaltag teil. 

Eckdaten:
Freitag, 19.06.2020, 10-11.30 Uhr
Anmeldung per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Alle Angemeldeten erhalten vor dem Webinar einen Link für die Teilnahme.
Das Webinar ist kostenfrei, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Wir freuen uns auf Sie!

Corona - Tipps für die Leseförderung am Telefon

Am Telefon ist die Aufmerksamkeitsspanne kürzer und die Mentoren können die Reaktion des Kindes nicht beobachten. Mit welchen praktischen Tipps und kreativen Ideen Sie das Lesekind gut erreichen können, erfahren Sie im Video von Morena Bartel, die seit vielen Jahren beliebte Weiterbildungen für MENTOR Hamburg anbietet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele kreative Lesementoren und Vereinsvorstände machen es möglich: Sie fördern ihre Lesekinder auch in der aktuellen Krisensituation. Hier stellen wir regelmäßig einige dieser Ideen vor. Selbstverständlich ist das nicht, denn die MENTOR-Förderung findet normaler Weise in den Schulen statt, ohne Kontakt zu den Eltern.

 

Hier geht es zu unseren Tipps für die Leseförderung von und für zuhause >>

Corona - Dortmunder Alternativen zu persönlichen Lesestunden

Schon in vier Zeitungsartikeln haben die Ruhr Nachrichten gemeinsam mit MENTOR Dortmund konkrete Tipps veröffentlicht, die Kinder und Jugendliche während der Corona-Krise zuhause für das Lesen begeistern können. Und auch im direkten Kontakt unterstützen die Dortmunder ihre Lesekinder. Wie das gelingt, berichtet Helmut Jüngst, 1. Vorsitzender von MENTOR Dortmund in einem Beitrag >>

Viele kreative Lesementoren und Vereinsvorstände machen es möglich: Sie fördern ihre Lesekinder auch in der aktuellen Krisensituation. Hier stellen wir regelmäßig einige dieser Ideen vor. Selbstverständlich ist das nicht, denn die MENTOR-Förderung findet normaler Weise in den Schulen statt, ohne Kontakt zu den Eltern.

88. Mitglied im Bundesverband

Wir heißen MENTOR – Die Leselernhelfer*innen Rottenburg a.N. ganz herzlich willkommen. Schon seit 2018 gibt es MENTOR in Rottenburg als Projekt des Fördervereins der Stadtbibliothek. Jetzt verfolgt das Team um Projektleiter Ulrich Urban die Aktivitäten der Lesementoren in einem eigenen Mentor-Verein weiter.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren neuen Mitstreitern. Sie haben das MENTOR-Netzwerk schon durch einen gelungenen Austausch mit MENTOR Reutlingen kennengelernt und können es sicher auch in Zeiten geschlossener Schulen gut zur gegenseitigen Anregung und Motivation nutzen.

Karl Gotsch, Joseph-Eberle-Brücke (Rottenburg), Text von MENTOR, CC BY-SA 4.0

 

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Mit vereinten Kräften Kontakte zu den Lesekindern aufgebaut

Margret Schaaf

Alle 147 Lesementoren und die kooperierenden Schulen haben Margret Schaaf und ihr Team von MENTOR Hürth kontaktiert - mit viel Erfolg. Ihr dringender Aufruf, Kontakte zu Lesekindern aufzubauen, um sie in Zeiten geschlossener Schulen weiter zu begleiten, hat eine Welle los getreten. Mehr dazu im Bericht >>

Viele kreative Lesementoren und Vereinsvorstände machen es möglich: Sie fördern ihre Lesekinder auch in Zeiten geschlossener Schulen. Hier stellen wir regelmäßig einige dieser Ideen vor. Selbstverständlich ist das nicht, denn die MENTOR-Förderung findet normaler Weise in den Schulen statt, ohne Kontakt zu den Eltern.

 

 

 

Geschlossene Schulen: Leselernhelfer per Internet

Als Lesementorin bei MENTOR Kehl/Hanauerland betreut Irene Gutwein gleich mehrere Lesekinder. Einer Familie hat sie sogar einen Laptop bereit gestellt, damit sie die digitalen Angebote nutzen kann. Ihr Verein hat uns einen Kurzbericht über ihr Engagement bereit gestellt >>


Viele kreative Lesementoren machen es möglich: Sie fördern ihre Lesekinder auch in Zeiten geschlossener Schulen. Hier stellen wir regelmäßig einige dieser wunderbaren Ideen vor. Selbstverständlich ist das nicht, denn die MENTOR-Förderung findet normaler Weise ausschließlich in den Schulen statt, ohne Kontakt zu den Eltern.

 

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Geschlossene Schulen: Das Handy als Förderwerkzeug

Wie sie in der aktuellen Krise ihr Lesekind in einer Flüchtlingsunterkunft fördert, berichtet Annette Weinzierl, Lesementorin bei MENTOR HAMBURG hier >>


Viele kreative Lesementoren machen es möglich: Sie fördern ihre Lesekinder auch in Zeiten geschlossener Schulen. Hier stellen wir regelmäßig einige dieser wunderbaren Ideen vor. Selbstverständlich ist das nicht, denn die MENTOR-Förderung findet normaler Weise ausschließlich in den Schulen statt, ohne Kontakt zu den Eltern.

 

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Volltreffer Digitalseminar: Mentoren bewerten ihre Teilnahme sehr positiv

Seminarteilnehmer

Die Teilnehmer an den Pilotseminaren unseres Projekts MENTOR – Die Leselernhelfer: Digitaler Treffpunkt der Generationen sind sich einig:  Für alle haben sich die Seminare und der Einsatz der Tablets mit Lese-Apps in den Lesestunden gelohnt. Das ergab eine Sondererhebung, die unsere Experten Prof. Dr. Jan M. Boelmann und Dr. Lisa König ergänzend zu ihrer wissenschaftlichen Begleitung des gesamten Projekts durchgeführt haben, da die Corona-Krise den 10-wöchigen Praxistest der iPad-Nutzung in den Lesestunden jäh unterbrochen hat. Hier die Ergebnisse >>

MENTOR-Leseförderung in der Krise: Die Lesekinder brauchen uns jetzt!

Die MENTOR-Förderung findet normaler Weise in den Schulen statt, ohne Kontakt zu den Eltern. Nicole Wellbrock macht Mut und zeigt Wege auf, wie Mentoren jetzt ihre Lesekinder erreichen können. Das ist wichtiger denn je, weil viele Kinder und Jugendliche in der aktuellen Situation zuhause nicht unterstützt und gefördert werden.

Die Referentin Nicole Wellbrock ist Schauspielerin, Stimm- und Präsenztrainerin und engagiert sich seit vielen Jahren für die Leseförderung und hat mit MENTOR - Die Leselernhelfer Hamburg e.V. unser Motivationsvideo realisiert.

23. April - Welttag des Buches: Lesen ist die Kulturtechnik der Krise

Lesen regt die Fantasie an, es schärft den Verstand und wer sich mit Romanfiguren umgibt, ist nie einsam. Das macht das Lesen zu einem optimalen Begleiter für alle, die mit wenigen Kontakten zur Außenwelt in der Corona-Krise zuhause sind.

Besonders für Familien kann das Lesen jetzt eine bedeutende Rolle einnehmen. Der MENTOR – Die Leselernhelfer Bundesverband e.V. rät allen Eltern, in dieser Situation gemeinsame Leserituale zu schaffen, um die Familienzeit positiv zu gestalten. Wie das gelingen kann, lesen Sie hier  >>

Leseförderung mit überraschendem Erfolg

Um ihre Lesekinder auch zuhause zu erreichen, stecken einige Mentoren im Kreis Pinneberg ihnen die Kunterbunte Kinderzeitung in die Briefkästen - mit unerwartetem Erfolg, wie Christiane Frese, die 1. Vorsitzende von MENTOR Pinneberg hier berichtet >>

Viele kreative Lesementoren machen es möglich: Sie fördern ihre Lesekinder auch in Zeiten geschlossener Schulen. Hier stellen wir regelmäßig einige dieser wunderbaren Ideen vor. Selbstverständlich ist das nicht, denn die MENTOR-Förderung findet normaler Weise ausschließlich in den Schulen statt, ohne Kontakt zu den Eltern.

Leseförderung per Brief und Rücksendeumschlag

Heidrun Abel ist 1. Vorsitzende von MENTOR Bochum und seit 12 Jahren Lesementorin. Auch in der Corona-Krise hat sie einen Weg gefunden, ihr Lesekind zu motivieren. Wie erfahren Sie hier >>

Viele kreative Lesementoren machen es möglich: Sie fördern ihre Lesekinder auch in Zeiten geschlossener Schulen. Selbstverständlich ist das nicht, denn die MENTOR-Förderung findet normaler Weise ausschließlich in den Schulen statt, ohne Kontakt zu den Eltern. Uns erreichen immer wieder interessante Berichte, wie Mentoren außergewöhnliche Wege für die Leseförderung in dieser speziellen Zeit finden. Hier stellen wir diese wunderbaren Ideen vor.

MENTOR-Leseförderung in der Krise

Viele kreative Lesementoren machen es möglich: Sie fördern ihre Lesekinder auch in Zeiten geschlossener Schulen. Selbstverständlich ist das nicht, denn die MENTOR-Förderung findet normaler Weise ausschließlich in den Schulen statt, ohne Kontakt zu den Eltern. Uns erreichen immer wieder interessante Berichte, wie Mentoren außergewöhnliche Wege für die Leseförderung in dieser speziellen Zeit finden. Hier stellen wir diese wunderbaren Ideen in den nächsten zwei Wochen vor. Den Anfang macht Karin Behrendt, Lesementorin bei MENTOR Ennepetal >>

Herzlich willkommen, MENTOR Schwelm

Über unser 87. Mitglied im Bundesverband freuen wir uns besonders, denn in Zeiten geschlossener Schulen motiviert es uns um so mehr, neue Mitstreiter für die Leseförderung zu gewinnen. In Schwelm ergriffen Dorothea Schirmer und Petra Ziegler die Initiative. Beide sprachen interessierte Ehrenamtliche an und klärten das Organisatorische für die katholische Grundschule St. Marien, deren Konrektorin Petra Ziegler ist. Tatkräftige Unterstützung erhielt der neue Verein vom benachbarten MENTOR Gevelsberg. Wir wünschen trotz der widrigen Umstände einen guten Start. Weitere Informationen im Zeitungsbericht >>

Digitales Lesen: App-Auswahl stark erweitert

Um das Lesen zuhause in der aktuellen Situation noch abwechslungsreicher zu gestalten, haben wir unsere App-Auswahl vergrößert. Dort gibt es jetzt auch Internetseiten mit schönen Leseangeboten und noch mehr interaktive Lese-Apps. Die Seiten sind direkt verlinkt, die Apps können über die gewohnten Wege aufs Tablet oder Smartphone geladen werden.

Unsere Datenbank unterteilt in die Kategorien „Geschichten“, „Lesespiele“, „Games“ und "Kinderseiten". Für vier Altersklassen von 6 – 16 Jahren beschreiben wir dort Apps und Internetseiten, weitere kommen laufend hinzu. Ausgewählt haben unsere Experten aus Wissenschaft und Praxis die Apps für das Projekt MENTOR – Die Leselernhelfer: Digitaler Treffpunkt der Generationen, das vom BMBF gefördert wird. Apps zum Lesen lernen gibt es viele, wir empfehlen die, die wirklich gut und altersgemäß sind. 

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Kunterbunte Kinderzeitung kostenfrei

Lesespaß zu aktuellen Themen und kniffelige Rätsel haben die Kunterbunte Kinderzeitung bei unseren Lesekindern sehr beliebt gemacht. Das Verlagsteam hat uns nun geschrieben: „Da die Schulen geschlossen sind und dies ja eine Ausnahmesituation für uns alle ist, haben wir uns entschieden, allen Eltern die aktuellen pdf-Ausgaben der Kinderzeitung für einen begrenzten Zeitraum kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Die Zeitung kann auf www.kinderzeitungsverlag.de kostenfrei heruntergeladen werden.“

Bitte drucken Sie sie auch für Kinder aus, deren Eltern keinen Zugang haben. Vielen herzlichen Dank an das Verlagsteam, eine tolle Geste, die Fairness verdient: Der Verlag lebt von seinen Abonennten, die Aktion ist für den Eigenbedarf gedacht. Nur Schulen mit einem Abo dürfen sie über ihre Verteiler weiterleiten, bitte auch nicht als Download auf der eigenen Webseite anbieten.
Hier geht es zu weiteren Tipps für die Leseförderung von und für zuhause >>

Leseförderung in der Krise

Die Schulen sind geschlossen und die Leseförderung ist daher wichtiger denn je! Hier stellen wir kreative Ideen vor, mit denen die Leseförderung auch in der aktuellen Situation gelingt. Geben Sie die Infos über interaktive Leseangebote, Sprachspiele oder Vorlesestunden an Eltern, Kinder, Freunde oder Nachbarn weiter. Wer digitalen Kontakt zu seinem Lesekind hat, kann die Anregungen auch dafür sicher gut nutzen. Hier geht es zur Übersicht mit mehr als 10 analogen und digitalen Angeboten für die Leseförderung für und von zuhause >>

Herzlichen Glückwunsch, Kirsten Boie!

Zum 70. Geburtstag am 19. März wünschen wir von Herzen alles Gute. Ihre wunderbaren Bücher und ihr enorm engagierter Einsatz für die Leseförderung sind für viele junge Menschen einfach unbeschreibbar wichtig. Als Lesebotschafterin unterstützt sie auch MENTOR und wir freuen uns auf weitere, tatkräftige gemeinsame Aktionen in diesem Jahr.

+++ Absage aller Veranstaltungen bis Ende Mai +++

Aufgrund der aktuellen Situation hat sich der Vorstand des MENTOR-Bundesverbandes entschlossen, alle Seminare und sonstigen Veranstaltungen im April und Mai abzusagen. Im Vordergrund steht dabei die Sorge um die Gesundheit aller bei MENTOR Tätigen, die wir keinem unnötigen Risiko aussetzen wollen.
 
Die ausgefallenen Termine möchten wir selbstverständlich gerne nachholen. Wann das sein wird, können wir leider noch nicht sagen – wir lassen es Sie in jedem Fall schnellstmöglich wissen.
 
Passen Sie alle auf sich auf und bleiben Sie gesund!

+++ Absage Nationale Fachtagung und Mitgliederversammlung +++

Wir nehmen die Gefahren durch das Coronavirus sehr ernst und sind, wie sicherlich auch viele von Ihnen, um die Gesundheit unserer Gäste und Mentoren besorgt.

Wie wir und Sie wissen, ist das Virus hoch ansteckend und vor allem für Menschen mit Vorerkrankungen und Ältere sehr gefährlich. Daher sollten auch wir dazu beitragen, ihm keine weiteren Ansteckungswege zu eröffnen. Der Bundesverband empfiehlt, bis nach den Osterferien mit den Lesestunden zu pausieren. Die Entscheidung liegt bei den regionalen MENTOR-Vereinen und -Initiativen und den Lesementoren.

Aus diesem Verantwortungsgefühl heraus und um uns alle keiner vermeidbaren Gefährdung auszusetzen, hat der Vorstand des MENTOR-Bundesverbandes beschlossen, die Fachtagung und Mitgliederversammlung am 28./29.03. in Gießen abzusagen. Wir tun dies nicht gerne, aber die Dynamik der Entwicklung legt diesen Entschluss als den vernünftigsten nahe. Wir werden Sie wissen lassen, ob und wann wir die Veranstaltung nachholen. Eine Mitgliederversammlung wird es in diesem Jahr in jedem Fall geben.

Digitales Lesen: Diese Apps begeistern!


Spannende, schöne und vor allem sinnvolle Apps für die digitale Leseförderung stellt ab sofort unsere „App-Auswahl“ vor. Für vier Altersklassen von 6 – 16 Jahren werden dort über 30 Apps beschrieben, weitere kommen laufend hinzu. Unsere kleine Datenbank unterteilt sie in die Kategorien „Geschichten“, „Lesespiele“ und „Games“. Wie sie funktioniert, zeigt unser Kurzvideo. Ausgewählt haben unsere Experten aus Wissenschaft und Praxis die Apps für das Projekt MENTOR – Die Leselernhelfer: Digitaler Treffpunkt der Generationen, das vom BMBF gefördert wird. Apps zum Lesen lernen gibt es viele, wir empfehlen die, die wirklich gut und altersgemäß sind. Wie damit Mentorenstunden gut gestaltet werden können, vermitteln wir u.a. in unseren Seminaren.

Übrigens sind die ersten jungen und älteren Tester, die an den Pilotseminaren des „Digitalen Treffpunkts“ teilnehmen, ganz begeistert von den Apps!
Der Downlaod der Apps auf Tablets & Co. funktioniert - wie gewohnt - über die App-Stores der jeweiligen Systeme der Geräte, also iOS, Windows oder Android.

 

Vereine aktuell: Hamburger Koordinatorin im Interview

Ein schönes Interview mit Koordinatorin Antje Scharpff über die Arbeit von MENTOR Hamburg gibt es hier >>

13. Referentenqualifizierung des Bundesverbands

Am letzten Wochenende trafen sich in Köln 19 gut gelaunte und engagierte MENTOR-Aktive aus ganz Deutschland zur Weiterbildung als Referenten. Sie qualifizierten sich, um in ihren regionalen Vereinen neue Lesementoren in ihre verantwortungsvolle Aufgabe einführen und dabei begeleiten zu können. Die Seminare, die inhaltliche und organisatorische Themen umfassend behandeln, kommen bei den Teilnehmern sehr gut an. Das Team um Andrea Pohlmann-Jochheim, Vorstand Weiterbildung, und Beate Mies, Projektleitung, erhielt sehr viele positive und nette Rückmeldungen, wie diese: "Organisation, persönliche Betreuung und die Inhalte waren ideal aufeinander abgestimmt. Für mich war die Referentenqualifizierung besonders wertvoll, da ich Euch vom Bundesverband und viele andere Mentor begeisterte Menschen kennenlernen durfte. Mir ist sehr deutlich geworden, wie wichtig eine solche Fortbildung ist, um vor Ort die Mentoren fachlich gut begleiten zu können." Vielen Dank an alle Teilnehmer, Beteiligte sowie an die VHS Köln, deren Räumlickeiten wir nutzen durften.

Zu Fotoimpressionen vom Seminar geht es per Klick auf die Überschrift.

+++ Leipziger Buchmesse abgesagt +++

Deutschland braucht einen nationalen Lesepakt, darüber sind sich alle Leseförderer einig. Wie er aussehen sollte, darum geht es am 13. März auf der Leipziger Buchmesse. Margret Schaaf, unsere 1. Vorsitzende, bringt die Vorstellungen von MENTOR bei der Podiumsdiskussion ein, die der Bundesverband Leseförderung e.V ausrichtet. Es bleibt spannend und wir werden über das Ergebnis berichten.
Termin: 13.03. - 10:30 – 11:00 Uhr, Ort #Selberdenken: das junge Forum für Politik und Medien, Halle 2, Stand D400


 

Vereine aktuell: MENTOR Gießen im Portrait

In einem gelungenen Portrait stellt die Gießener Allgemeine Zeitung Annika Kruse und ihren großen Einsatz für MENTOR vor. Sie und ihre Freundin Amelie Haas sind die "Motoren" von MENTOR Gießen.
Hier geht es zum Artikel >>


 

Vereine aktuell: 5 Jahre MENTOR im LitWit

Herzliche, Glückwünsch zum 5-jährigen Bestehen an MENTOR in Witten. Dort gehört MENTOR zum LitWIT, dem Förderverein der Bibliothek Witten, und trat als 50. Mitglied dem MENTOR-Bundesverband bei. An der sehr gelungenen Feier zum Jubiläum nahm Margret Schaaf, unsere 1. Vorsitzende, teil. Sie stellte in ihrem Grußwort die tolle Vereinsarbeit in Witten, die Unterstützung der Wittener für neue MENTOR-Interessenten im Ruhrgebiet und ihre Beratung für andere Fördervereine heraus. Mehr Infos zum Festakt gibt es hier >>

Foto von links:
Ellen Bobe-Kemper, 2. Vorsitzende von LitWIT
Jasmin Vogel, Leiterin des Wittener Kulturforums
Georg Klee, 1. Vorsitzender von LitWIT
Christine Wolf, Leiterin der Bibliothek Witten
Margret Schaaf, 1. Vorsitzende, MENTOR Bundesverband
Heide Kalkoff, Organisatorin von MENTOR Witten
Sonja Leidemann, Wittener Bürgermeisterin und Schirmherrin von MENTOR Witten

Vereine aktuell: Inge Lange ist "Heldin" der Grafschaft Bentheim

Einige Lesementoren und die 2. Vorsitzende, Margitta Schröder, überraschten ihre 1. Vorsitzende im MENTOR-Büro mit der Auszeichnung als Grafschafter Ehrenamtsheldin. Dass die Überraschung ein voller Erfolg war, zeigte Inge Langes Reaktion: Voller Freude und sehr gerührt bestaunte sie das Banner der Grafschafter Ehrenamtsakademie, die die Auszeichnung vergibt. „Das Konzept und die Kultur der Lesementoren sind ein Vorbild für alle anderen Vereine!“, so Tanja Hennig, Projektleiterin der Grafschafter Ehrenamtsakademie.

Im Jahr 2006 gründete Inge Lange (Foto 2. von rechts) mit ihrem Mann den MENTOR Verein. Mittlerweile betreut sie fast 250 Mitglieder, die in 37 Grafschafter Grundschulen zum Einsatz kommen.

 

Bayern: 7 neue MENTOR-Vereine seit 2017

Die MENTOR-Vorstellung bei der Tagung der „lagfa-bayern e.V.“ in Bernried vom 28. - 29.01. nutzen wir für einen Blick auf unser Engagement in Bayern: Für die Kinder und Jugendlichen in Bayern bietet der MENTOR - Die Leselernhelfer Bundesverband e.V. nun deutlich mehr Leseförderung an. 2017 begannen wir, in Bayern verstärkt neue Mitstreiter für unsere individuelle Leseförderung zu suchen. Sieben neue MENTOR-Vereine oder -Gruppen konnten wir in den letzten drei Jahren dafür gewinnen. Die Höhepunkte dieser erfolgreichen Kampagne bildeten die Unterstützung von Markus Wasmeier als Schirmherr und anderer Prominenter. Außerdem sind es die sehr konstruktive Zusammenarbeit mit allen bayerischen Bildungsträgern, den Freiwilligenorganisationen und der Politik sowie die jüngste Kooperation mit der lagfa bayern e.V. Sie ist die Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen/-zentren und Koordinierungszentren Bürgerschaftliches Engagement (KoBE) in Bayern. Bei ihrer Tagung präsentieren Huguette Morin-Hauser, unsere 2. Vorsitzende und Andrea Pohlmann-Jochheim, Vorstand für Weiterbildung, den Mitgliedern die Kooperation. Ziel ist es, das MENTOR-Konzept in der bayerischen Freiwilligenagenturlandschaft noch bekannter zu machen und die Möglichkeiten der Umsetzung aufzuzeigen.

Weitere Infos in der Pressemeldung >>
Zu Fotoimpressionen von der Tagung geht es per Klick auf die Überschrift.